23.07.2010 - Hildegard Lena Kuhlenberg
Längst wieder zu Hause. Wie mächtig der Alltag ist, reißt einen in Verbindlichkeiten, und doch immer wieder das Erinnern: die Stadt natürlich, der Blick über die Dächer, die Texte, so unterschiedlich in ihrem Zugriff auf Leben, die klugen, klärenden Worte von Herrn Döring, nie faselnd, nie bevormundend, die Bemühungen aller, zu erfassen, wohin die Texte der anderen zielen, die eigene Befangenheit, ja, die ganz sicher auch, abends beim Essen die Gespräche, die Menschen hinter den Texten.
All das wird mich noch lange begleiten, wie eine schützende Haut in den Momenten des Zweifelns.
Dank an alle, Dank ganz besonders an den einfühlsamen Gastgeber Christian Döring für diese Tage erfüllter Lebenszeit.
08.07.2010 - Barbara Theobaldt
(theobaldt.de)
Die einfühlsame, kompetente und lebenserfahrene Art mit der Christian Döring Texte liest und bespricht macht Spaß, ist aufschlußreich und holt jeden Einzelen bei seinen Stärken und Schwächen ab - über den Dächern Venedigs auf schwankendem Grund die Gedanken fliegen lassen - einfach wunderschön!
29.06.2010 - Christian Stahl
Der Palazzo Erizzo - ein besonderer Ort, an dem sich Autoren & Texte zuhause fühlen dürfen. Umso mehr, wenn es im Juni plötzlich tagelang novembrisch stürmt und regnet.
Alla prossima volta!
28.06.2010 - Gudrun Lerchbaum
Christian Döring blickt in die Seele der Texte, die Stadt nährt die Sinne. Langzeitwirkung garantiert.
25.06.2010 - Marion Fugléwicz-Bren
(www.marions.at)
Was für ein Workshop! Was für ein Zusammentreffen. Literatursinnige Menschen und Texte; ein Gastgeber, der Herz, Seele und Gaumen gleichermassen zu erfreuen versteht... ein Ambiente, das man bestenfalls aus Filmausstattungen erahnen, nein ersehnen kann... über den Dächern der Serenissima. Wer hier kein Glück fühlt...
und Mark Twains Venedig-Zeilen im Palazzo-Garten bei Prosecco... tiefer Seufzer. Wiederkommen! Ja!
„... über alle diese Scharen von Bogenanordnungen hinaus entsteigt der Erde eine Vision, und der ganze große Platz scheint sich in einer Art Ehrfurcht zu öffnen, damit wir sie von weither sehen können: — eine Vielzahl von Pfeilern und weißen Kuppeln, die sich zu einer langen, niedrigen Pyramide farbigen Lichtes vereinigen; ..." so und noch länger schreibt Mark Twain über Venedig.
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